Geschichten über Pflegefamilien

Bei Mami und Papi gelten andere Regeln als bei Mama und Papa

Luca* kam bereits als Neugeborener zu Familie Loosli*. Ein Ersatz für ein weiteres eigenes Kind ist der mittlerweile Fünfjährige aber nicht. Auch wenn sich die dreiköpfige Pflegefamilie am Anfang noch ein Geschwisterchen für ihren Sohn gewünscht hätte.


Ein umgebautes Schulhaus voller Kinder

Ein offenes Haus für Kinder, das war der Wunsch von Silvia und Manuel Benz* als junges Ehepaar. Heute leben sie mit ihren vier Söhnen und fünf Pflegekindern in einem umgebauten alten Schulhaus.


Nicht ohne Mila ans Meer

Für Tim, Lionel und Lara ist Mila wie eine Schwester*. Sie wurde als Neugeborene bei Familie Staufer* platziert. Wie lange sie bleibt, ist ungewiss.


«Wir haben uns zu wenig Gedanken darüber gemacht, welche Herausforderung der Familienwechsel für ein Pflegekind bedeutet.»

Gaby und Bernd Schoch*  hatten nie vor, ein Pflegekind aufzunehmen. Als dann aber für das Gspändli ihrer Tochter ein Platz gesucht wurde, nahmen sie das Flüchtlingskind kurz entschlossen bei sich auf. Nicht alles lief so, wie sie es sich vorgestellt hatten. Ein Fazit nach anderthalb Jahren.


Wie eine eigene Schwester – und doch nicht ganz

Lea* lebt seit Geburt bei Familie Müller*. Und trotzdem ist ihr Hintergrund komplett anders als bei den anderen drei Kindern von G. und E. Müller.


Die Pflegefamilie mit den Kindern aus dem Babyfenster

Vor 17 Jahren wurde in der Schweiz das erste Babyfenster geöffnet. Seither sind 22 Neugeborene hineingelegt worden. Zwei davon haben bis zur Adoption bei Familie MEIER* gelebt. Ein Besuch bei ihnen zu Hause in einem Berner Vorort.